Biografie & Werkliste
Britta Lieberknecht arbeitet an der Schnittstelle von Tanz und Bildender Kunst.
Sie verbindet tänzerische und bildnerische Elemente sowie Tanz und Musik. Parallel zu ihrer Tanzausbildung machte sie ihr Abitur mit Kunst als Leistungskurs und forschte anschließend mit Studierenden an der Kunstakademie Düsseldorf an Bewegung und Malerei. Seitdem schuf sie ein Werk aus Zeichnungen und tänzerischen Action Paintings. Für ihre Tanzperformances schuf sie Skulpturen, Filme, Installationen, Videokunst, Land Art und eine Sound Installation. Ihre Performances sind häufig Interaktionen mit Material, radikal, grenzgängerisch und poetisch.
Nachdem Britta Lieberknecht lange an der Konfrontation von Archaik mit der aktuellen Zivilisation interessiert war, fokussiert sie gegenwärtig die kreative Kommunikation.
Ihre Installationen wurden auch außerhalb der Inszenierungen als eigenständige Arbeiten gezeigt. Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl präsentierte die Performance Kanga-Fuckin-Roo im Programm Grenzgänge 2004 und zeigte nachfolgend die im Aufführungsprozess entstandene Rauminstallation als Ausstellung.
Ihre Zeichnungen wurden in diversen Einzelausstellungen präsentiert.
Britta Lieberknecht performt auch in Ausstellungen bildender Künstler*innen zu deren Werken.
Präsentationen auf den Filmfestivals VIPER Luzern, Festival Charleroi Danse, Video Dansa Barcelona, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Int. Filmpreis Tagore, Indien (Reni Scholz)
zu Werken von: